Clean Desk – warum Sie trotzdem nicht selber putzen müssen

Immer wieder fallen Schlagwörter im Zusammenhang mit neuen Arbeitsformen – so auch die „Clean Desk Policy“. Dies ist keine Arbeitsanweisung für das Putzpersonal, sondern die Philosophie, am Abend einen aufgeräumten Arbeitsplatz zu hinterlassen. Diese Philosophie greift sofort dann, wenn man sich im Unternehmen für das „Desksharing“, also das Teilen von Arbeitsplätzen, entscheidet, damit der nächste den Schreibtisch überhaupt benutzen kann.

Die ausführlichste Erklärung habe ich beim flexible-office-netzwerk gefunden. Diese kann hier als PDF heruntergeladen werden. Das fon unterscheidet noch einmal, welche unterschiedlichen Konzepte hier greifen können. Ganz offensichtlich ist natürlich das Thema Vertraulichkeit, das sicherlich nicht nur bei einer expliziten Clean Desk Policy gewährleistet werden muss. Inwieweit das Ambiente tatsächlich besser ist, mag man diskutieren. Sicherlich ist der erste Eindruck von externen Besuchern bei einem aufgeräumten Büro anders als bei Chaos-Schreibtischen. Ob sich die MitarbeiterInnen besser fühlen in einer unpersönlicheren Umgebung ist noch nicht endgültig geklärt. Hier streiten sich die Experten, wie in verschiedenen Studien nachzulesen ist.

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