Coffice?

Es gibt einen neuen Trend aus New York: Coffice. Dies ist ganz einfach das neue Kurzwort, für Menschen, die statt im Büro im Café arbeiten “Coffee Shop Offices”. Aus der Not heraus machen sich in den USA viele Menschen selbstständig. Dieser Trend ist in anderen Ländern und auch hierzulande durch die Finanzkrise zu beoabachten. Da für Start-ups die Kosten für die Büromiete zu hoch sind, wird von zuhause oder eben neuerdings permanent im Coffee Shop gearbeitet.Gerade in Städten wie New York, wo die Büromieten nach wie vor astronomische Ausmaße haben, gehen aber nicht nur Gründer jeden Morgen an “ihren” Schreibtisch bei Starbucks und Konsorten, sondern inzwischen gibt es auch Unternehmen, die ihren Angestellten keinen eigenen Arbeitsplatz einräumen, sondern die Arbeit einfach da passieren lassen, wo der oder die Angestellte es für richtig hält. Die Financial Times hat dazu gestern einen schönen Artikel ins Netz gestellt.

Schon länger gibt es die neue Entwicklung in den USA, die darauf abstellt, dass Arbeit erledigt werden muss, aber nicht an einem bestimmten Ort oder einer fest defnierten Uhrzeit. Die ersten Unternehmerberater und Forschungseinrichtungen haben dazu Konzepte entwickelt, wie trotzdem Zielvorgaben kontrolliert werden können, welche Jobs sich dafür eigenen, welche technischen Weiterentwicklungen notwendig sind etc.

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