Willkommen Frankfurt! bürosuche.de erweitert sein Büroflächenangebot

Nach Berlin, Hamburg und Stuttgart können Büromieter jetzt auch in der Mainmetropole das Beste aus zwei Welten für ihre Bürosuche nutzen. Zum einen steht Angermann als kompetenter Immobilienmakler beratend zur Verfügung. Zum anderen kann über die schnelle Immobiliensuche online das neue Büro gefunden werden. Wer mehr über bürosuche.de erfahren möchte, kann sich hier informieren.

Zusätzliche Bürostandorte werden nach und nach integriert. Hannover wird voraussichtlich der nächste Büromarkt auf bürosuche.de sein.

Effizient Büroflächen mieten

Wer die Wahl hat, hat die Qual.  Die Antwort auf die Frage, welches Büro hätten Sie denn gern, fällt nicht immer leicht. Umso wichtiger ist es, die im Fokus stehenden Büroflächen vergleichbarer zu machen. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist die Flächeneffizienz oder auch Flächenwirtschaftlichkeit. Sie definiert sich über das Verhältnis von Nutzen und Ertrag zu Aufwand und Kosten.

Insgesamt stehen vier Flächentypen zur Auswahl:

  • Flächentyp A: Effiziente Büroflächen bei niedrigen Kosten
  • Flächentyp B: Effiziente Büroflächen bei hohen Kosten
  • Flächentyp C: Inneffiziente Büroflächen bei niedrigen Kosten
  • Flächentyp D: Inneffiziente Büroflächen bei hohen Kosten

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass Flächentyp D von vornherein ausscheidet. Die Anmietung von ineffizienten Büroflächen bei hohen Kosten kann jedoch darin begründet liegen, dass diese repräsentativer sind als jene aus den anderen Flächengruppierungen. Für bestimmte Branchen, wie zum Beispiel Rechtsanwaltskanzleien oder Unternehmensberatungen kann Repräsentativität  wichtiger als Kosteneffizienz sein. Flächentyp D kann deshalb durchaus eine logische Wahl darstellen. “Effizient Büroflächen mieten” weiterlesen

Verknappung von attraktiven Büroflächen erfordert schnelles Handeln

Was haben Hamburg, Berlin und Stuttgart gemeinsam? In allen drei Städten hat sich das Angebot an freien Büroflächen in den letzten fünf Jahren deutlich verringert. Gravierend ist die zunehmende Verknappung in den zentralen Innenstadtlagen. Insbesondere große zusammenhängende Büroflächen werden nur noch selten angeboten. Entsprechend müssen seitens der Büromieter längere Vorlaufzeiten eingeplant werden. Wer kurzfristig einen Mietvertrag abschließen möchte, muss oftmals Kompromissbereitschaft zeigen. Doch wie sieht die Situation in den drei Städten im Einzelnen aus? Ein Lagebericht: “Verknappung von attraktiven Büroflächen erfordert schnelles Handeln” weiterlesen

Teil 2 der bso-Studie: Vier von zehn Beschäftigten arbeiten auch daheim

Auswirkungen auf die Vermietung von Büroflächen nicht festzustellen

Vier von zehn Beschäftigten im Bürobereich arbeiten zumindest gelegentlich von zuhause aus. 25 % von ihnen haben dies schriftlich mit ihrem Arbeitgeber vereinbart und 29 % mündlich. Bei der Ausstattung ihres heimischen Büros sind die Beschäftigten allerdings meist auf sich allein gestellt. Dies geht aus einer repräsentativen Befragung von 1000 Homeoffice-Nutzern des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des bso Verband Büro-, Sitz- und Objektmöbel e.V. hervor.

Homeoffice-Arbeitsplätze - Anteil an Gesamtarbeitsplätzen
Anteil an Homeoffice-Arbeitsplätzen

Als Immobilienmakler fragen wir uns natürlich immer wieder, ob dies Auswirkungen auf die Anmietung von Büros hat- Aus unserer Sicht ist dies bisher nicht der Fall, da die meisten Arbeitgeber dennoch Büroarbeitsplätze vor Ort vorhalten. Allerdings sind die Ansprüche an die Flexibilität von Arbeitsplätzen gestiegen. Im Hause Angermann soll die Chance zum „Homeoffice“ ein Stück Unabhängigkeit und ein Stück persönliche Freiheit schaffen.

“Teil 2 der bso-Studie: Vier von zehn Beschäftigten arbeiten auch daheim” weiterlesen

Teil 1 der bso-Studie 2015: Trotz deutlicher Fortschritte herrscht Nachholbedarf bei der Ausstattung von Büroarbeitsplätzen

Wie gut ist die Ausstattung der deutschen Büros? Welche Früchte haben die Bemühungen öffentlicher und privater Initiativen zur gesunden Arbeitsplatzgestaltung getragen? Zur Beantwortung dieser Fragen beauftragte der bso Verband Büro-, Sitz- und Objektmöbel, Wiesbaden, im Mai dieses Jahres das Meinungsforschungsinstitut Forsa mit einer repräsentativen Befragung von Beschäftigten im Bürobereich. Die Ergebnisse von 1.006 Interviews liegen jetzt vor.

Bewegung und Lärm

Im Fokus der Untersuchung standen die Themenfelder Bewegung und Lärm. Bewegungsmangel gilt Arbeitsmedizinern längst als größte Gefahr der Büroarbeit. Seine Auswirkungen reichen von Muskel-Skelett-Erkrankungen über Beeinträchtigungen des Herz-Kreislauf-Systems bis hin zu einem erhöhten Diabetesrisiko. Als probate Gegenmaßnahmen gelten viel Bewegung während des Sitzens und regelmäßige Unterbrechungen durch Gehen und Arbeiten im Stehen. Doch nicht nur Mediziner schlagen Alarm. Im vergangenen Jahr konnten Psychologen der Stanford University of California nachweisen, dass Bewegungsmangel ein wahrer Ideenkiller ist. Das dürfte auch für den zweiten Gegenstand der Forsa-Umfrage gelten. Bei Fragen nach den größten Störquellen bei der Büroarbeit stehen mangelnde Konzentrationsmöglichkeiten aufgrund eines hohen Geräuschpegels und Ablenkungen durch Kollegen fast immer ganz oben auf der Liste der Nennungen.

Quelle: bso-Studie 2015 Teil 1, forsa-Umfrage unter 1.006 Beschäftigten im Bürobereich
Quelle: bso-Studie 2015 Teil 1, forsa-Umfrage unter 1.006 Beschäftigten im Bürobereich

“Teil 1 der bso-Studie 2015: Trotz deutlicher Fortschritte herrscht Nachholbedarf bei der Ausstattung von Büroarbeitsplätzen” weiterlesen

Fraunhofer IAO: Studie zur Bedeutung der Luftfeuchtigkeit im Büro

Die Studie stellt die Bedeutung der Luftfeuchtigkeit am Büroarbeitsplatz dar. Sie zeigt auf welche Wirkung die Luftfeuchtigkeit auf Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Büronutzer hat.

Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die folgenden Themenblöcke:

  • Wahrnehmung und Bewertung der Arbeitsumgebung mit und ohne technische Luftbefeuchtung
  • Empfundene Symptome abhängig von der Luftfeuchtigkeit im Büro

Die Publikation können Sie im Fraunhofer IAO Shop erwerben.

Büroakustik: Lärmschutz aus Moos

Garten- und Landschaftsgärtner sind sich einig: Mit Pflanzen werden aus unseren Innenräumen endlich Lebensräume. Diese Erkenntnis gilt auch für die Büroräume der 17 bis 18 Millionen Büroarbeitern. Die permanente Verdunstungsleistung der Photosynthese reichert die trockene Heizungsluft mit Feuchtigkeit an und gleicht im Sommer Temperaturspitzen aus. Einen weiteren Vorteil weiß das Unternehmen Wallfore aus den Niederlanden: Unter Berufung auf wissenschaftliche Studien erklärt Wallfore, dass ein grünes Raumklima im Büro den Krankenstand senken und krankheitsbedingte Ausfälle reduzieren könne. “Büroakustik: Lärmschutz aus Moos” weiterlesen

Einflussfaktoren der Arbeitsumgebung auf die psychische Gesundheit

Das buero-forum des bso berichtete jüngst im YourOfficeLetter über ein Forschungsprojekt der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Die Mitarbeiter der Hochschule forschten nach Wirkfaktoren im Büroraum, die für die psychische Gesundheit relevant sind. Hierzu zählen:

1. Die materielle Umgebung

Zum Beispiel räumliche Organisationen und Layout, die Größe der Büroräume und der Bestand an Ruhe- und Regenerationsräumen. Auch die Qualität der Arbeitsplatzumgebung, Farben, Pflanzen und natürliche Elemente beeinflussen das Wohlbefinden der Beschäftigten.

 2. Die Innenraumumgebung

Hierunter fallen Akustik, Luftqualität, Klima, Licht und Beleuchtung.

 3. Die sozial-räumliche Umgebung

Hierzu zählen Privatsphäre, Crowding, im Sinne einer großen Anzahl von Personen im Büro und soziale Beziehungen zwischen den Mitarbeitern.

 4. Das Workplace Management

Eine angemessene Arbeitsumgebung unterstützt Geschäftsprozesse und Arbeitsaktivitäten.

Mehr Informationen zur Studie finden Sie hier.

Warum ziehen Büromieter um?

Wie zufrieden sind Büromieter mit ihren neu angemieteten Flächen? Diesen Fragen ging eine aktuelle Studie von Colliers International und dem Lehrstuhl für Bauprozessmanagement und Immobilienentwicklung der TU München nach. Für die Datenerhebung wurden rund 1200 Büromieter sämtlicher Branchen befragt, die ihre neuen Büros zwischen 2010 und Anfang 2014 bezogen haben.

Häufigster Umzugsgrund: ein größeres Büro

Direkt danach auf dem zweiten Platz folgt der Wunsch nach einer besseren Ausstattungs- und Lagequalität. Außerdem suchen viele Unternehmen einen repräsentativeren Standort. Auf Platz fünf der häufigsten Gründe für einen Umzug waren Probleme mit dem alten Vermieter. Die Erhöhung der Flächenflexibilität landete auf Platz sechs.

Zufriedene Büromieter

Rund 82 Prozent der Büromieter sind mit ihren Büroflächen zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Mit 88 Prozent bewerteten die Befragen die Lage ihrer neuen Büros besonders positiv. Ähnlich hohe Zustimmungsraten konnte der Bereich Raumgestaltung und Freiräume erzielen.

Heizung, Klimaanlage und Sonnenschutz sind unverzichtbar

Außerdem spielen Kosten für Mietflächen, Nebenkosten und Stellplätzen bei der Büroflächenauswahl eine große Rolle. Des Weiteren wird das Image des Standortes hoch bewertet. Eine gute Infrastruktur, Parkplätze, Aufzüge und sanitäre Anlagen haben ebenfalls einen hohen Stellenwert. Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz spielen bei den meisten Unternehmen nur eine kleine Rolle. Ein besetzter Empfang, Konkurrenzschutz oder Außenwerbung sind nur für bestimmte Branchen und Unternehmen relevant.

Quellen:

  • Mehr Platz, bessere Lage. Süddeutsche Zeitung, Nr. 36, 13. Februar 2015
  • RP Online: Zufriedene Büromieter